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A-ha

Norwegisches Phänomen: Gründung 1982, Debut-Hit 1985: mit Take On Me und dem dazugehörigen prämierten Video beamten sie sich kometengleich an die Spitzen der Charts und natürlich in die Herzen der Teenie(Mädel)s; (Autorin gesteht, ihr Zimmer mit a-ha-Postern tapeziert gehabt zu haben). Mags und Pal erwiesen sich als geniales Songschreiberduo und A-HA veröffentlichten 7 Megahits in 2 Jahren. Auf Tanzknaller wie The Sun Always Shines On TV oder das softe Hunting High And Low (Stehbluesfaktor 100!) folgte die zweite, vielleicht beste LP mit meinem Nostalgie-Favourite "I´ve Been Losing You" und den weiteren Singles "Manhattan Skyline" und "Cry Wolf". 1987 folgte der Titelsong für einen Bond-Streifen und die Band versuchte in den folgenden Jahren recht erfolgreich, sich von ihrem Teenieschwarm-Image zu lösen. Mit dem letzten Album und einer genialen Tour (!) gelang ihnen 2000 ein sensationelles Comeback.

Autor: DeaNoctis

Discografie:

"Hunting High And Low" (1985), "Scoundrel Days" (1986), "Stay On These Roads" (1988), "East Of The Sun West Of The Moon" (1990), "Memorial Beach" (1993), "Minor Earth Major Sky" (2000)

ABC

Electropop-Band aus Sheffield, die ihre cleveren Texte in schwärmerische und romantische Popmelodien verpackte.

Discografie:

The lexicon of love (1982) / All of my heart (1982) / Beauty stab (1983) / How to be a zillionaire (1985) / Alphabet city (1987) / Up (1989)

AC/DC

Almond, Marc

Alphaville

Deutsches Popwunder der Achtziger

Discografie:

forever young (1984) / afternoons in utopia (1986) / the singles collection (1988) / the breathtaking blue (1989)

Aneeka

Discografie:

Japaneese Boy, Little Lady

Ant, Adam

Bürgerlich: Stuart Leslie Goddard. Er trat in bekloppten Kostümen und Kriegsbemalung auf und spielte mit seiner Band "The Ants" und später auch solo Punk gemischt mit Heavy Metal, afrikanischen Stammestrommeln, psychedelischen Gitarren und Avantgarde-Gejodel.

Discografie:

Solo: Friend or foe (1982) / Strip (1983) / Vive le Rock (1985) / Hits (1986). Als Adam & The Ants: Dirk wears white sox (1979) / King of the wild frontier (1980) / Prince charming (1981)

Art Of Noise

schachtelten simple Akkordfolgen in exzentrischer Synthesizer-Klangfärbung zu höchst amüsanten Soundgebilden zusammen, die sie allen offiziell zum Samplen zur Verfügung stellten. Jüngstes Beispiel das unsägliche HipHop-Gejammere von Cappuchino (Moments in love).

Discografie:

Into the battle with Art Of Noise (Mini-LP, 1983) / Art Of Noise (1983) / Who´s afraid of (1985) / In visible silence (1986) / Re-works of Art Of Noise (1987) / In no sense nonsense (1988) / Below the waste (1989)

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